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Streit und musikalische Veränderung
Die Band
1990 wurde Fear Factory von Burton C. Bell und Raymond Herrera sowie Dino Cazares gegründet. 1992 erschien dann das erste offizielle Album namens Soul of a New Machine. Damals war der Bassist Andrew Shives noch mit von der Partie. Zunächst konnte man den Stil der Band als Metal mit Death-Metal Einflüssen beschreiben was sich dann jedoch im Laufe der kommenden Alben stark zu Industrial veränderte.
1994 wurde dann der Bassist Andrew Shives wegen Meinungsverschiedenheiten aus der Band entlassen und der Belgier, niederländischer Abstammung, Christian Olde Wolbers eingestellt. 1995 kam dann der große Durchbruch der Band mit dem Album Demanufacture. Der Titel Replica wurde so unter anderem von den Lesern des deutschen Metal Hammer zum besten Song des Jahres gewählt.
96 kamen dann Instrumental Versionen der Lieder Demanufacture, Zero Signal und Body Hammer für das umstrittene Computerspiel Carmageddon heraus. Zwei Jahre nach der erfolgreichen Veröffentlichung des Albums Demanufacture veröffentlichte Fear Factory dann ein weiteres Remix Album namens Remanufacture. Hier wurden von verschiedenen Künstlern bestehende Titel, sowie eigene, neu abgemischt.
Das dritte Werk Obsolete erschien dann 1998 und stieg in der Alben-Top 100 soweit hinauf das es in den USA Gold-Status erreichte. Danach folgten verschiedene Soundtracks zu Filmen.
2001 erschien dann Digimortal, welches es bis in die Top20 der Alben-Charts schaffte. Hierbei wurde aber von Musikkritikern kritisiert, dass Digimortal zu sehr in den Nu Metal Bereich gehe und musikalisch wenig bis gar nichts neues zu finden sei. Auch die kooperation mit dem Rapper B-Real wurde mit wenig positivem Echo belohnt.
Die spätere Geschichte zeigt wiederum mehrere Meinungsverschiedenheiten in der Band. So wurde nachdem die Band vertraglich wieder an ihre Plattenfirma für ein weiteres Album gebunden war, dass die internen Streitereien hauptsächlich mit dem Gitarristen Dino Cazares bestanden. Es wurden für das Album vier Demosongs aufgenommen, welche aber dem Label nicht genügten. Der Vertrag wurde dann seitens des Labels wieder aufgelöst.
In dieser Zeit lernte die Band Byron Stroud kennen, den sie zunächst für Live-Auftritte einstellte und der später dann zum festen Bestandteil der Band wurde. So erschien dann am 19. April 2004 das erste Album namens Archetype in der neuen Besetzung. Hierbei besann sich die Band an den Alten Stil von früher mit dem sie erfolgreich war. Burton C. Bell sprach selbst von einem reinen Sicherheits-Album.
Discografie
Studioalben
1992 – Soul of a New Machine
1995 – Demanufacture
1998 – Obsolete
2001 – Digimortal
2002 – Concrete
2004 – Archetype
2005 – Transgression
Remixalben
1993 – Fear Is the Mindkiller
1997 – Remanufacture (Cloning Technology)
2003 – Hatefiles
2006 – The Best of Fear Factory
Singles & EP´s
1995 – Replica
1995 – Dog Day Sunrise
1997 – Burn
1997 – Remanufacture
1997 – The Gabber Mixes
1998 – Revolution
1998 – Resurrection
1998 – Shock
1999 – Cars
2001 – Invisible Wounds (Dark Bodies)
2001 – Linchpin – Special Australian Tour 2001
2002 – Linchpin
2004 – Cyberwaste
2004 – Archetype
2004 – Bite the Hand that Bleeds
2005 – Supernova
2009 – Powershifter
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Autor: Clone Datum: 2010-01-30 14:14
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