Drei Londoner machen New Wave wieder populär
Stil: Dark Wave, Alternative
Shortview:
Scheinbar ist es in England bereits während der Schulzeit eine echte Option nach der Schule den Beruf Musiker zu wählen. Die Londoner White Lies sind jedenfalls eine dieser jungen Bands, die schon zu Schulzeiten das Wochenendprojekt Fear of Flying starteten und immerhin erfolgreich genug damit waren, um ein paar Konzerte zu spielen.
Die Weiterentwicklung der Band begrub 2007 Fear of Flying und ließ White Lies auferstehen, die fortan den klassisch englischen und sehnsuchtsvollen New Wave wieder hörfähig machen. Besonders schwer scheinen es die drei Engländer ab der Geburt von White Lies nicht gehabt zu haben, haben sie sich doch schon Jahre vorher eine Fangemeinde geschaffen und so verwundert es auch nicht, dass sie schon 2008 einen Plattenvertrag mit Fiction Records schlossen. Seitdem schleichen sich die unscheinbar wirkenden Londoner über die Festivals und kleinen Clubs der Welt, die auf den zweiten Blick einfach verdammt guten Dark Wave abliefern.
Gründungsbesetzung:
Lead-Gesang, E-Gitarre: Harry McVeigh
Bass: Charles Cave
Drums: Jack Lawrence-Brown
Alben:
2009: To Lose My Life
Bekannteste Songs: Death, To Lose My Life, Farewell to the Fairground
Ähnliche Bands: Editors, Joy Division, Interpol, The Cinematics
Besonderheit: Keyboarder Tommy Bowen gehört nur bei Live-Auftritten zur Band und ist scheinbar kein richtiges Mitglied.
Web: whitelies.com
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Autor: Nö! Datum: 2010-02-27 13:49
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